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fienstedt, mit weniger als 250 einwohnern eine der kleinsten gemeinden des saalkreises, liegt ca. 10 km nordwestlich von halle (saale) im landschaftschutzgebiet saale.


vom weine und kot, feine und ende
der ortsname:
... versuch einer verbalen annäherung// >>


pappel=ring und korinth´sche säulen
das sehenswerte:
... wenn man schon einmal hier ist// >>


linden=wein oder elisabeth=bier
das ortswappen:
... oder die frage nach dem hopfen// >>


pfarrers=kinder und sandstein=auf/geschichte/tes
das historische:
... gesehenes, gehörtes, aufgeschriebenes// >>


himmelfahrtsscheune von fienstedt und bierhügel bei salzmünde
das sagenhafte:
... in fienstedt feierte man zu himmelfahrt ein fest. in einer eigens hergerichteten scheune, der „himmelfahrtsscheune“, wurden sieben eimer bier getrunken und bis in die nachtstunden musiziert und getanzt. dieser brauch ist auf folgende begebenheit zurückzuführen// >>


bronze=zeit und hort=fund
die vorzeit:
... liegt meist tiefst verborgen// >>


breiten=grad und dörfler=schwund
die pure statistik:
... oder was uns die zahlen sagen wollen// >>


fien=städter
die kontakte:
... adressen und weiteres// >>


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der hallesche maler rüdiger giebler spekulierte am 27.06.2003 während einer austellungseröffnung in der zeitkunstgalerie in halle (saale), dass wohl von der ddr-kunst nur janke, hegen und götze jr. übrigbleiben wird(???)!:

karl hans janke (1909–1988)
"wahnhaftes erfinden"
bethanien berlin
14. Juni – 6. Juli 2003
[mehr]

hannes hegen (*1925)
mosaik 1955-1975
[mehr]

moritz götze (*1964)