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karl hans janke –
bethanien berlin
14. juni – 6. juli 2003
karl hans jankes leben war ein kampf gegen die folgen dieser ärztlichen diagnose. mehr als 2500 zeichnungen dokumentieren seine erfindungen atomarer antriebsmodelle, raumenergie sammelnder zimmerlampen und ohne jeden energieverbrauch fliegender raumfahrzeuge. janke wollte kein künstler sein und behelligte von der akademie der wissenschaften bis zum ministerium für handel und versorgung jede insitution, die er finden konnte, mit der bitte um förderung und verwirklichung weltverändernder innovationen. seine skizzen waren so ehrfurchtgebietend genau, daß man zögerte, ihn zurückzuweisen. und so sammelte janke die stellungnahmen der wissenschaftlichen welt neben seinen ingenieurhaften blättern. was janke nicht hätte beruhigen können, ist im künstlerhaus bethanien gegenstand einer großen retrospektive: die künstlerische qualität eines werkes, das nicht fiktion sein sollte und doch ohne zweifel eine faszinierende erzählung ist.

mehr: das trajekt fliegt in 35 minuten von tilman baumgärtel


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Erfinder, Künstler, Psychiatriepatient
Psychatriemuseum

Irrer Erfinder findet auch in Berlin Beachtung
Leipziger Volkszeitung vom Montag, 09.06.2003

Wahnsinn und Genie, Kunst und Science Fiction
mdr Figaro Special 04.6.2003


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der hallesche maler rüdiger giebler spekulierte am 27.06.2003 während einer austellungseröffnung in der zeitkunstgalerie in halle (saale), dass wohl von der ddr-kunst nur janke, hegen und götze jr. übrigbleiben wird(???)!:

karl hans janke (1909–1988)
"wahnhaftes erfinden"
bethanien berlin
14. Juni – 6. Juli 2003
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hannes hegen (*1925)
mosaik 1955-1975
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moritz götze (*1964)