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Die Strecke
Der Bahnhof Hettstedt wird zunächst in südlicher Richtung gemeinsam mit der Strecke Richtung Siersleben - Klostermannsfeld - Sangerhausen verlassen und schwenkt dann nach Osten. Die Trasse führt über Felder und an kleinen Waldgruppen durch hügeliges Harzvorland, gesäumt von Telegrafenmasten unter leichtem Anstieg über Welfesholz zum ehemaligen Knotenpunkt Gerbstedt, wo umfangreiche Lokbehandlungsanlagen auf die Bedeutung in früheren Zeiten hinweisen. Unter einem starken Anstieg und einer langgezogenen Kurve schwenkt die Strecke dann in südliche Richtung und erreicht dort den höchsten Punkt der Strecke um dann nach passieren von zwei weiteren Kurven und einer baufälligen Stahlbrücke hinab nach Heiligenthal zu gelangen. In gesamten Streckenverlauf werden die spitzen Halden des Kupferbergbaus nicht aus den Augen verloren.


Die Strecke führte früher weiter über Polleben (km 14,4), Burgsdorf (Kr. Eisleben) (km 18,4), Rottelsdorf (km 20,5), Schwittersdorf (km 22,3), Beesenstedt (km 23,8), Beesenstedt Ost (km 25,4), Schochwitz (km 27,5), Fienstedt (km 29,2), Salzmünde Süd (km 33,4), Lieskau (Saalkr.) (km 36,2), Halle-Dölau (km 37,5), Halle (S) Heidebahnhof (km 38,7), Halle (S) West (km 41,0) nach Halle (S) Klaustor (km 44,5). Von Schochwitz (Bahnhof mit zwei Gleisen) liegt die Strecke noch, wird aber nicht mehr genutzt. Ab Dölau bis Halle West nutzt die S-Bahn Halle die Trasse.

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